PRESSE

Die DATTELNER MORGENPOST mit einem PORTRAIT:

DIE VOLKSSTIMME über »Die Präsidentin«:

„Die Präsidentin“ (…) fordert den Zuschauer, häufig schmerzt sie auch mit ihrem brutalen Realismus. Aber gerade deshalb, in dieser Ambivalenz von hohem Unterhaltungswert und bitterem Beigeschmack, zeigt sich politisches Theater der Sonderklasse. Auf diese Inszenierung kann das Magdeburger Theater stolz sein.“

Rolf-Dietmar Schmidt
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MDR über „Das große Heft“

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DER FREITAG über den Sprechchor in »Das große Heft«

„In „Das große Heft“ erleben wir wieder abschüssige Drehbühnen, auf denen die Spieler die Balance halten müssen. Stampfende, halbnackte Männer ziehen ihre Kreise, schreien und brüllen im Chor: perfekt einstudiert von Alexander Weise/Toni Jessen und so präzise artikuliert, dass jedes Wort zu verstehen ist.“

Konrad Kögler
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NACHTKRITIK über den Sprechchor in »Das große Heft«

„Genaugenommen ist es ein einfacher chorischer Effekt (…), aber in der Konsequenz der Zeitdauer und des immer barbarischer werdenden Geschehens verblasst er nicht. Im Gegenteil, die Inszenierung nimmt nach der Pause an Wirkmächtigkeit zu. Eindimensional, aber eindringlich, monoton, aber intensiv und bildlich beeindruckend ist der Abend. Wobei es recht schwierig ist, nicht im Rhythmus des sehr genau arbeitenden Chores weggetragen zu werden und dem Wortstakkato nicht mehr zu folgen.“

Tobias Prüwer
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BLOG Anna-Lena Kramer über den Sprechchor in »Antigone und Ödipus«

„Alexander Weise hat es geschafft, die Darsteller zu einem großen Ganzen zusammenzuwachsen. Alle zusammen ergeben eine Stimme – und zwar eine gewaltige. Sie schreien nicht, sondern argumentieren. Diese Argumente sind klar und deutlich zu verstehen. Und ja, sie sorgen sogar für den ein oder anderen Gänsehaut-Moment. Eine grandiose Arbeit.“

Anna-Lena Kramer
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Nachtkritik über den Sprechchor in »Antigone und Ödipus«

„Immer stehen hier die Protagonisten einem Chor der Bürger gegenüber, und in dieser Aufführung ist der Chor auch tatsächlich weder eine Ansammlung disparater Individuen noch eine faschistoide Masse, sondern tatsächlich Chor, und was für einer! Menschen, die deshalb mit einer Stimme sprechen, weil sie ein gemeinsames Anliegen haben. (Chorarbeit: Alexander Weise). Sie schreien nicht, sie argumentieren, und sie sprechen exzellent. Man versteht jedes einzelne Wort – und auch den Sinn. Wie der Chor in Antigone das berühmte „Ungeheuer ist viel doch nichts ungeheurer als der Mensch“ spricht, ist allein schon einen Besuch der Aufführung wert. Der Chor (…) eine Sensation.“

Gabi Hift
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„Die Räuber“ auf 3SAT und auf dem Theatertreffen

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„Die Räuber“ eingeladen zum Theatertreffen 2017

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Begründung der Jury: „In einer Epoche der aufkommenden Massenbewegungen, da sich Demokratiefeinde auf Marktplätzen wie auf Social-Media-Plattformen gegen die offene Gesellschaft formieren, bietet Ulrich Rasches eigenwillig strenges und über Jahre verfeinertes Chortheater das Kunstwerk der Stunde.“

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3Sat-Kulturzeit über „Sieben gegen Theben/Antigone“ (ab 10.50 min.)

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Die Frankfurter Rundschau über »Sieben gegen Theben/Antigone«

„Rasches neuer Abend ist konsequentes, hier selbstverständlich besonders archaisch und darum ‚richtig‘ wirkendes Chor-Theater (Chorleitung: Alexander Weise).““

Judith von Sternburg
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3Sat-Kulturpalast über „Die Räuber“

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Abgedreht: Hinter den Kulissen vom Mytoys-Werbedreh

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Die Süddeutsche Zeitung über »Die Räuber«

„Rasches „Räuber“-Unternehmung ist tatsächlich eine Schau. (…) von aufmarschierenden Sprechchören, wie man sie seit den Zeiten von Einar Schleef so rhythmisch-bombastisch und männlich-martialisch nicht mehr gesehen hat. (…) Sie ragt so steil und gesamtkunstwerklich kühn aus dem Normalspielbetrieb heraus, dass man erst mal staunen und sich dann dazu verhalten muss. Love it or hate it.“

Christine Dössel
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Spiegel online über »Die Räuber«

„In einem bis auf die schwarzen Brandmauern ausgeräumten Bühnenhaus beklagt und beschreit ein Chor aus wild entschlossenen Männern und Frauen ein meist fürs Publikum höchst unterhaltsames Urthema des Theaters: die Apokalypse. Den Riss durchs Universum, den Untergang einer Zivilisation, in der die „Gesetze der Welt Würfelspiel geworden“ sind. (…) ein finsteres Spektakel.“

Wolfgang Höbel
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Nachtkritik über »Die Räuber«

„Diese „Räuber“ zeigen den Sog und das Grauen von Gemeinschaften, sind Exerzitium wie Exorzismus, elektrisierend, kirremachend und reinigend. Kurz: Groß!“

Sabine Leucht
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Die Süddeutsche Zeitung über »Dantons Tod«

„Chorisch-musikalische Sinnesattacken bei höchster Überwältigungsgefahr. Es ist großartig. Zermürbend. Berührend. Enervierend. Oft alles zugleich. Es ist nur eines nicht: Durchschnitt. (…) Der Abend ist eine Wucht.“

Christine Dössel
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Nachtkritik über »Immer noch Sturm«

„Die zornige Verzweiflung des alt gewordenen Dichterkindes macht „Immer noch Sturm“ mit dem Ensemble in Kassel und bei Marco Štorman zur großen, berührenden Geschichte aus der Geschichte.“

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Nachtkritik über Shylock/Malvolio in »Der Kaufmann von Venedig und sein Traum von Was ihr wollt«

„Doch dann ist da Shylock, und wenn man Alexander Weise in dieser Rolle sieht, dann kann einem angst und bange werden. Dieser Shylock ist aalglatt, wendig, schnell und von schneidender Intelligenz, er lächelt süffisant und artikuliert mit ostentativer Kontrolliertheit.“

„Sein brilliantes Spiel.“

„Alexander Weise darf hier zwar als treuherzig gelackmeierter Snob den begnadeten Komödianten geben, doch er findet auch herzzerreißende Töne für die Abgründe, die sich Malvolio in seiner brutalen Demütigung offenbaren..“

Wolfgang Behrens
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HNA über Ben in »Im tiefen Tal der Todeskralle«

„Großartig ist es, wie Alexander Weise zum Mary-Roos-Schlager „Aufrecht geh’n“ hinreißend grimassiert und eine Notizzettel-Abreiß-Performance hinlegt, die ihn zwischen Wahn und Ekstase schier zerreißt.“

Bettina Fraschke
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Kulturmagazin über Ben in »Im tiefen Tal der Todeskralle«

„Es macht Spaß, zu sehen, wie Alexander Weise als Ben in seinem Moment von „Aufrecht geh’n“ zu einer Größe aufsteigt, von der er selbst überwältigt scheint. Erinnerungen an den großen Diktator alias Charlie Chaplin steigen unweigerlich auf, wie dieser einst selig die Weltkugel in seinen Händen wog. Und nicht nur in dieser Passage erinnert Alexander Weise an den großen Tramp, sondern auch, wenn er die Mannigfaltigkeit der Kritikerstimmen der Weltpresse präsentiert.“

Bettina Damaris Lange

 

Nachtkritik über Karl VII. in »Die Jungfrau von Orléans«

„Alexander Weise tritt als König Karl im Brokat-Glitzer-Sakko auf, immer am Rande des Wahnsinns.(…) Politisch wird dieser Herrscher kaum Erfolg haben, schauspielerisch hingegen überzeugt er absolut.“

Andreas Wicke
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HNA über Camille in »Dantons Tod«

„Alexander Weise ist als Camille an Dantons Seite ein junger Brausekopf. Er brennt wie eine Lunte, die man an beiden Enden angezündet hat. Sein Camille ist einer, der nie aufhört zu debattieren, für den Atmen und Überzeugenwollen eins sind.“

Bettina Fraschke
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Nachtkritik über »30. September«

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Kritik zum Hörbuch »Der gestohlene Abend«

„Alexander Weise ist immer auf Augenhöhe mit seinem Helden. Man hört es förmlich knistern, das Wasser scheint noch zu plätschern, wenn die Liebenden ihr allmorgendliches Aufeinandertreffen in der Umkleide fortsetzen. Kurz: ein Hörspiel ohne Geräusche.“

Wolfram Fleischhauer in HÖRBÜCHER, Ausgabe 02/2009
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